News from "Lupin Wolf's Hörstückwelten"

Samstag, 12. Juli 2014

SaturdayScenes: Wakeup - 03 Es werde Licht

Damit geht jetzt der dritte Teil meiner kleinen Geschichte Online. Es wird langsam Zeit, das ich einen Index für Wakeup erstelle. Das werde ich demnächst dann in Angriff nehmen, wenn ich Zeit dafür finde. Ein Prolog ist dazu auch in Arbeit, den kann ich da mit hinein werfen.


Ich wünsche allen angenehme Samstags-Leseminuten.

#scifi #kurzgeschichte #wakeup #LupinWolf  #saturdayscenes  #saturdayscenes_de #Saturdayserials



Wakeup

von Klaus Schankin (alias Lupin Wolf)

Genre: SciFi / Cyberspace

03. Es werde Licht

Sie hatte sich mit ihm auf den Weg gemacht um einen Lichtschalter zu finden. Sie bewegte sich erst genauso vorsichtig, entschloss sich aber nach einigeb stolperern dazu, noch vorsichtiger zu sein. Zuerst waren es nur irhendwelche im Weg liegende Sachen. Doch als ihr Fuss plötzlich wegsackte und sie fast in dieses Loch gefallen wäre, kroch sie nur noch auf allen vieren vorwärts.

"Was ist hier bloß passiert?" dachte sie.

Sie erreichte schließlich die Wand und wollte sich gerade aufrichten, da ertönte plötzlich sein schrei über das entfernte Kapselcom.

"Was ist passiert?" rief sie. Und nach ein paar weiteren rufen wie "Hallo?", "Was ist los?", "Rede mit mir!" bekam sie endlich eine Antwort.

"Das Licht, es schmerzt in den Augen" hörte sie.

Sie brauchte einern moment um die Antwort zu befreifen. "Oh, du hast den Schalter vor mir gefunden. Mach deine Augen nur langsam auf."

"Ja, mach ich bereits. Hatte nur nicht damit gerechnet das es so grell ist."

"Gewöhn dich erstmal daran. Ich habe den Shalter noch nicht gefunden. Ich sag dir bescheid wenn ich die beleuchtung angeschaltet habe und du beschreibst mir dann wie es bei dir ausschaut."

Sie suchte eiter, tastete sich an der wand entlang bis sie die tür ertastete. Dann fühlte sie nach dem Lichtschalter und schloss die Augen bevor sie es aktivierte.
 

Flackernde helligkeit durchdrang ihre Lieder, kein grelles leuchten. Langsam öffnete sie die Augen und sah den Raum halb im dämmerlicht, teils im flackernden Schein defekter Leuchtplatten vor sich. Der Raum war tatsächlich ein einziges chaos. Trümmer, zerschlagenes Interior und ein großes Loch in der Decke und schräg versetzt im Boden waren zu sehen. Ihre offene Cryokapsel befand sich ihr fast gegenüber in der Raummitte neben zwei weiteren. Sie musste an ihnen vorbei gegangen sein, denn das Loch im Boden streifte die vordere Kapsel. Sie zögerte, aber trotz des unguten gefühls ging sie zu den Kapseln. Sie mußte sehen wer noch mit ihr in dem Raum war. Doch je näher sie kam, desto deutlicher erkannte sie, das zumindest die vordere Kapsel schwer beschädigt war und ihr insasse, sofern jemand dort lag, den Einschlag nur mit einem wunder überlebt haben konnte. Ihre annahme bestätigte sich. Dort als der Kopf und an der Seite die Kontrollinstrumente hätten sein sollen, sah sie quasi die fortführung des Einschlaglochs. Der leblose rest des Körpers war bereits ein mumifiziertes Skelett. Der Mann, soviel konnte sie erkennen, mußte schon seit Jahren tot sein.

"Jahre" brach es aus ihr heraus. Geschockt und schluchzend sackte sie zusammen. "So viel zeit waren wir in den Kapseln. Jahre? Vieleicht sogar schon Jahrzehnte?"

Eine durch den anblick befreite Erinnerung sgte ihr, das es immer ein Schock war solchen Situationen nach dem Aufwachwachen aus dem Cryoschlaf zu begegnen. Es schien auch nicht das erste mal in ihren Leben gewesen zu sein. Doch bevor die Erinnerung klarer wurde verschwand sie auch schon wieder, als müsste sie sich verstecken.

"Was ist los?" hörte sie seine besorgte Stimme.

"Warte" sagte sie schluchzend und rappelte sich auf. Sie näherte sich der anderen Kammer und schaute hinein. Eine Frau, doch genauso mumifiziert. Das Glas der Cryoeinheit und ihr Leichennahm waren durchlöchert, als wären Geschosse eingeschlagen. Das skurile an diesem Anblick war, das die technik der Cryoeinheit wohl noch funktionierte. Sie sah auf dem Monitor die Vitalanzeigen, den stillen Alarm und den öffnungsprozess, der gleichzeitig wohl auch ihren Cryosarg hätte öffnen müssen. Doch diese mechanismen und Energieträger waren schon durch den großen Brocken zerstört worden.

"Und? Was ist los aber Dir?" hörte sie wieder seine Stimme.

"Noch zwei Schläfer in meinen Raum" sgte sie stockend.

Sein überraschter und auch freudiger Ausruf kam über den Äther "Echt? Und kannst du sie aufwecken?"

Sie schluckte bevor sie antwortete "Nein, beide tot."

Einige Zeit blieb es still, dann durchbrach seine Stimme das schweigen "Tut mir leid."

"Ist schon OK"

"Bei mir sind auch noch zwei weitere Schlafsärge. Schauen intakt aus. Ein Mann und eine Frau." seine Stimme klang aufgeregt.

"Dann weck sie auf." sagte sie tonlos. "Vielleicht können sie uns sagen wo wir sind, wer wir sind und was wir hier machen."

Zögernd kam seine Antwort "Ich weiß nicht wie, ich hab keinen Schimmer davon wie man das genau anstellt."

"Scheiße" platzte es aus ihr heraus. "Ich kann dir auch nicht beschreiben wie. Dazu müßt ich davor stehen."

"Verdammt" fluchte er.

"Ich könnte anhand meiner Kapsel bestimmen, was du machen musst. Aber wenn etwas schief läuft kann ich nicht sehen was man dann tun muss." sagte sie bedauernd.
 

Schweigen.

"Und wenn wir es trotzdem versuchen? Ich hätte gern ein paar Antworten und vieleichz kennen die sich hier aus. Du nicht?" fragte er schließlich.

Sie dachte nach. Ein gutes Gefühl hatte sie nicht dabei, doch sie nickte schließlich. Doch dann fiel ihr ein das er das gar nicht sehen konnte und schickte hastig ein "Ok, wecken wir sie auf" hinterher.

ENDE Teil 03 - Fortsetzung folgt...

Aber wer noch nicht genug hat und sich alles von Anfang an durchlesen mag, folge dem Link zum INHALTSVERZEUCHNIS

Sonntag, 6. Juli 2014

SaturdayScenes: Wakeup - 02 Ausstieg

Heute ist es soweit, der zweite Teil meiner SciFi Serien-Kurzgeschichte "Wakeup" für SaturdayScenes (de) geht Online.
Ich wünsche angenehme Leseminuten

Wakeup

von Klaus Schankin (alias Lupin Wolf)

Genre: SciFi / Cyberspace

02. Ausstieg

Ein zischen ertönte, gefolgt von einem dppelten Klacken, und vermischt mit einem weiteren zischen klang das öffnungsgeräusch einer Hydraulik an seine Ohren. Dann bewegte sich vor ihm die Anzeige und im sehr fahlem Licht meinte er zu sehen wie sich der Deckel zur Seite bewegte. Die Anzeige erlosch schlieich, die Geräusche ebbten ab und überließen ihn wieder der Stille und der dunkelheit.

Wirklich dunkelheit, wirklich stille?

Nein, etwas war anders. Jetzt wo die Kapsel offen stand konnte er leise die Umgebung hören. Da war ein summen und das pulsieren von entfernten Maschinen, regelmäßige und unregelmäßige Geräusche. Und eine Kälte war zu fühlen, die unangenehmer gegenüber der Temperatur in der Kapsel war. Gänsehaut bildete sich, er froht förmlich. Er tastete an sich herunter. Nur ein hauchdünner Stoff, ein Overal, bedeckte ihn. Keine Schuhe waren vorhanden. Er zuckte die Schultern und richtete sich auf. Diesmal stieß er nicht mit den Kopf an. Dann schaute er sich um, ob er in der dunkelheit etwas erkennen konnte. Hier und da erblickte er kleine Leuchterscheinungen die von Schaltafeln stammen konnten. Welche wahl hatte er? Das Licht der Anzeigen des Cryotanks reichte nicht aus um den Raum zu beleuchten, doch er schien keine übergroße Halle zu sein. Ein Gedanke bildete sich unauffällig und formte sich zu einem Plan. Das Licht war nicht automatisch aktiviert worden und die manuellen Schalter befanden sich normalerweise neben der Tür.

"Falls du mich hörst, ich bin draußen." sagte er laut, in der Hoffnung das sie im selben Raum mit ihm war. Oder wenigstens die Cryonotkommunikation sie noch immer verband.


"Das Licht hat sich nicht eingeschaltet. Ich werd mich zur Wand vortasten und einen Schalter suchen"

Mit den Worten ging er langsam und vorsichtig mit nach vorn ausgestreckten Armen von seiner Cryokapsel aus geradeaus nach vorne.


Nach einigen Schritten hörte er "Gut, bin auch draußen. Die Kapselcoms funktionieren also noch und ich höre dich darüber. Schade, wir sind doch nciht im selben Raum. Suche mit dir jetzt den Schalter" aus der Kapsel ertönen. Er stieß einen erleichterten Seufzer aus und beschleunigte sein tempo von neuem mut angetrieben. Doch dabei vergass er seine Vorsicht. Plötzlich fühlter er einen unangenehmen Schmerz an der Hüfte und stolperte. Er fiel der länge nach auf den Boden und ein beißender Schmerz raste vom linken Handgelenk übez seine Schulter bis hinauf in seinen Kopf. Leise stöhnend stand er wieder auf und versuchte sich zu orientieren. Er wußte nicht mehr in welche richtung er gehen sollte uund suchte im dunkel das schwach leuchtende HUD seiner Cryokapsel. Als er es sah drehte er sich als, das er sich davon entfernte und ging, diesmal wieder vorsichtiger, weiter bis seine ausgestreckten Hände eine Wand ertasteten.

Er überlegte ob er nach links oder rechts der wand folgen sollte, um zu einer Tür und den Schaltflächen zu kommen. Er enschied sich für rechts, da sein linkes Handgelenk immer noch vor Schmerzen pochte wenn er es bewegte.

Langsam tastete er sich an der Wand entlang. Wieder die kälte spürend kam er so zu etwas, was sich wie ein Türausschnitt anfühlte. Und daneben fühlte er einen Schalter. Entschlossen drückte er ihn ein und schloß aufschreiend die geblendeten Augen. Mit dieser Helligkeit hatte er nicht gerechnet. Es dauerte einen Moment, bis er ihre entfernten Rufe aus der Kapsel wahr nahm.

ENDE von Teil 2 - Fortsetzung folgt...

Aber wer noch nicht genug hat und sich alles von Anfang an durchlesen mag, folge dem Link zum INHALTSVERZEICHNIS

Sonntag, 29. Juni 2014

SaturdayScenes: Wakeup - 01 Aufgestanden

Hallo zusammen und Willkommen zu meiner kleinen SciFi Online Srien-Kurzgeschichte "Wakeup", die ich in deutsch unter dem Hashtag #SaturdayScenes_de für die Internationale Schreibgruppe #SaturdayScenes immer an einen der Samstage in die Welt entlassen werde.

Gut, heute ist ausnahmsweise Sonntag, aber ich wollte niemanden mehr warten lassen. Verzeiht mir also das ich einen Tag zu spät bin. Auch bin ich eigentlich kein Proffessioneller Autor, aber ab und an schreibe ich schon ein paar Dinge als Hobbyist zusammen.

Genug geschwafelt, fangen wir endlich mit der kleinen Science Fiction Geschichte an, die ich in meinen Blog unter den Tags  Schreibwerkstatt, SaturdayScenes und SaturdayScenes_de sowie auch unter Scriptwork ablegen werde. Kritik ist immer erwünscht und sobald ich die Story fertig habe fasse ich sie als komplettes PDF zum Download zusammen.


Viel Vergnügen beim lesen.


Wakeup

von Klaus Schankin (alias Lupin Wolf)

Genre: SciFi & Cyberspace

01. Aufgestanden

Dunkelheit umfing sie und plötzlich war es, als würde sie von hunderten von Zahnstochern gepeinigt. Übelkeit und Kopfschmerzen traten wir zwei Urzeit Monster auf sie ein und lies sie aufstöhnen. Sie richtete sich auf doch ein neuer Schmerz auf ihrer Stirn, begleitet von einem dumpfen "Klonk" ließ sie aufstöhnend wieder zurück fallen. Ihre Hand wollte sich der Stirn nähern, doch etwas hielt ihre Hand zurück. Keine Fessel, eher eine Wand. Sie stöhnte laut auf. Sie tastete nun mit beiden Händen umher und stellte fest, das sie sich in einer nur kleinen Kammer befand, die nur unwesentlich größer war als ein Sarg. Ein kleines Licht zu ihrer rechten fiel ihr auf und tastete danach. Ein Schalter, den sie eindrückte. Sofort wurde es heller und Anzeigen erschienen vor ihr in der Luft. Lebenserhaltung, Sauerstoff, Medizinische Anzeigen und einige andere Daten, die sie nicht einordnen konnte.

"Kommunikation" flüsterte sie und erschrak. Ihre Stimme klang brüchig und die Anzeige vor ihr änderte sich. Ein Erinnerungsfetzen sagte ihr, das sie eben unbewusst dir Com-Einrichtung von, ja was auch immer ihr Aufenthaltsort war, aktiviert hatte. Sie schluckte und traute sich zuerst nicht etwas zu sagen.

"Hallo?" fragte die zaghaft und wartete einen Moment. Nichts als ein leises rauschen.

"Hallo, ist da jemand?" sagte sie nun etwas beherzter und musste husten. Ihre Stimmbänder mussten sich wohl erst an solche Anstrengungen gewöhnen.

Wieder nur rauschen.

"Notkanal einstellen" sagte sie und beobachtete wie die Anzeige wechselte bis sich nichts mehr änderte.

"Hallo, kann mich jemand hören?" fragte sie erneut in die Dunkelheit. Erst tat sich nichts, doch dann unterbrach eine kratzige Männerstimme das statische Rauschen.

"Endlich, ich dachte schon ich wäre allein." sagte er und fing an zu husten. "Wer sind sie und wo sind sie?"

"Ich...." sie stockte "....also als ich bin...ich habe keine Ahnung" sagte sie "Und sie? Wo sind sie? Und wie heißen sie?"

Eine kurze Pause entstand, das rauschen schien unerträglich laut zu werden, bis die männliche Stimme wieder ertönte.

"Ich weiß es nicht. Ich stecke in als einem Ding und..." er zögerte "...ich kann mich nicht an meinen Namen erinnern."

Sie atmete tief ein und aus bevor sie sagte "Mir...mir geht es genauso."Wenn ich wenigstens aus diesem Ding hier raus könnte." sagte er kraftlos.

"Warte, vielleicht.." entgegnete Sie und realisierte erst jetzt das ihr das eigentlich vertraut vorkam. Den Aktivierungsschalter hatte er schon gefunden, sonst hätte er nicht mit ihr reden können. "Steuerung Cryopod" sagte sie entschlossen und schaute gebannt auf die Projektion vor sich, die Anzeigen und Steuereinheiten gleichzeitig darstellten.

"Kapsel öffnen" floss diesmal über ihre Lippen, doch außer einem rot leuchtenden Feld auf der Anzeige tat sich nichts. Sie versuchte es erneut, dann wieder, doch nichts passierte.
"Analysiere Fehleranzeige" sagte sie laut. Die Anzeigen verschwanden und die Dunkelheit schaute wieder hinein.

Doch nur kurz, denn die Anzeigen flackerten wieder auf und Analyseprotokolle liefen von oben nach unten auf dem Headup Display ab, bis sie mit einer Fehlerkurznachricht anhielten. Einige Zeilen waren rot, andere grün oder gelb. Die meisten weiß an ihr vorbei gelaufen.
Sie las den Bericht, Lebenserhaltung und Biomedic waren intakt. Einige Nebensysteme hatten belanglose beschädigungen. Allerdings waren die transport, notlauf und öffnungssysteme komplett ausgefallen, auch die verbindung zur Hauptkommunikation und Datenbank des Zentralrechners waren ebenfalls außer Funktion. Aber die Außensensoren funktionierten noch und zeigten ihr eine atembare Atmosphäre und eine Raumtemperatur von 12 Grad außerhalb der Kapsel an. Ihr wurde klar, das sir nur noch manuell aus der Cryokapsel aussteigen konnte, nur wie funktionierte das? Sie tastete umher und fand zwei Handgriffe. Nothebel schoss es ihr in den Sinn. Sie wollte schon daran ziehen, als sich der Mann wieder meldete.

"Und, hast du etwas herausfinden können?" fragte er.

"Ja" antwortete sie und überlegte einen Moment. Es war wohl besser ihn den Vorgang zu erklären. "Also pass auf, lass zuerst eine Fehleramalyse durch laufen, damit wir heraus bekommen ob etwas mit deiner Kapsel nicht in Ordnung ist und wie es aber Dir mit der Außenatmosphäre ausschaut." Sie fing an ihn alles zu erklären und führte ihn. Als bekamen sie heraus, das es auch aber ihm ziemlich kalt war und eine atembare Atmosphäre vorhanden war.

"Deine Öffnungsmechanismen scheinen unbeschädigt zu sein. Da brauchst du nur den Sprachbefehl an den Kapselcumputer zu geben um es zu öffnen."


"Ich verstehe. Dann sehen wir uns gleich." sagte er.

"Wenn wir im selben Raum sind." gab sie zu bedenken.

"Meinst du wir sind es nicht?"

"Ich weiß es nicht. Aber es kann sein das wir in verschiednen Räumen liegen." entgegnete sie, sich an solche dinge dunkel erinnernd.

"Hoffen wir es. Sonst müssen wir uns suchen und finden" kam es ein wenig niedergeschlagen aus der Funkeinheit zurück.

"Warte noch einen Moment damit. Da wäre nur noch eines." sagte sie nachdenklich. "Die Funkeinheiten der Kapsel können wir schlecht ausbauen und mitnehment. Und ich weiß nicht ob und wie wir dann in Kontakt bleiben. "

Betretenes Schweigen füllte auf beiden Seiten für einen Moment den Funkäther bis er sie unterbrach "Wir haben wohl nicht viel Auswahl, oder?"

"Leider nicht." sagte sie betreten. "Hoffen wir das die Comeinheiten der Cryokapseln auch noch funktionieren wenn sie geöffnet wurden."

"Ja, hoffen wir es. Ich scheine von Technik auch nur das notwendigste zu verstehen. Aber du schon. Ich frage mich schon die ganze Zeit was ich eigentlich hiermit zu tun habe." sagtr er ernst.

"Ach, so wie ich das einschätze bist du an Ende mein Vorgesetzter oder sowas. Die haben meistens keine Ahnung." sagte sie lachend.

"Wozu auch, die können arbeiten lassen." antwortete er genauso lachend. Doch dann wurde er wieder ernst "Aber ernsthaft, ich habe nicht das Gefühl hier hin zu gehören. Also, öffnen wir die Dinger jetzt? Ich will endlich hier raus."

"Ok" sie zögerte und sagte dann ernst "Also falls wir uns nicht mehr hören sollten für eine Weile, war schön Gesellschaft zu haben."

"Danke, geht mir genauso. Dann wollen wir mal. COMPUTER: Kapsel öffnen" hörte sie noch und griff selbt mit beiden Händen zu um die beiden Nothebel zu ziehen.

ENDE von Teil 1 - Fortsetzung folgt...


Aber wer noch nicht genug hat und sich alles von Anfang an durchlesen mag, folge dem Link zum INHALTSVERZEICHNIS

Samstag, 28. Juni 2014

SaturdayScenes: Wakeup (Prolog & Index)




Ich arbeite schon seit einer kleinen Weile daran, die Idee der Geschichte endlich einmal umzusetzen. Der Stoff würde sich auch gut für ein Hörspiel eignen, aber ich schreibe da schon an zuvielen Sachen nebenher. Also habe ich begonnen daraus eine Science Fiction Kurzgeschchte mit Cyberpunk Elementen zu schreiben. Kapitelweise wird sie nun in unregelmäßigen Abständen Samstags über SaturdayScenes veröffentlicht, bis sie komplett ist. Danach wird alles zusammen gefasst, noch einmal überarbeitet und übersehene Fehler heraus operiert um dann als Einzeldatei unter CC Lizenz zum Download zur Verfügung gestellt zu werden.
Damit man nun die Übersicht nicht verliert, fasse ich in diesem Post die einzelnen Teile als Index zusammen mit Links zu den Blog-Einträgen.



A tiny gift for my english speaking followers nabout this story: have a look at my translated Prologue. If I found the time to wrote it, I made every 5th or 6th Part a tiny english "Story so far" beside the german one. And Sorry about my English, this language is realy not my native tongue.

#scifi   #kurzgeschichte   #wakeup   #saturdayscenes   #saturdayscenes_de   #LupinWolf  


Wakeup
von Klaus Schankin (alias Lupin Wolf)

Genre: SciFi / Cyberpunk

aktueller Wortbestand inkl, Prolog / actual Wordcount include Prologue: 17.232
geplante Teile (zwischen...) / planed Parts (between...):  24


Prolog
Das Universum. Ein schier unendlicher Raum, voller Galaxien, Sterne und Möglichkeiten. Aber auch voll von Gefahren und unvorhersehbaren Ereignissen. Dennoch täumen wir schon lange davon uns hinaus zu wagen, seine Wunder zu erleben, uns seinen Herrausforderungen zu stellen, neue Planeten zu erforschen und für uns zu erschließen. In einer noch fernen Zukunft ist dieser Menschheitstraum eine langsam beginnende und aufblühende Wirklichkeit geworden. Aber trotz Überlichtgeschwindigkeit sind die Reisen oft noch so lang, das wir sie im Tiefschlaf verbringen müssen. Doch was passiert, wenn wir bei einer solchen Reise plötzlich unerwartet aufwachen? Sind wir darauf wirklich vorbereitet?
Prologue
The Universe. A seemingly infinite space, full of galaxies, stars, and opportunities. But also full of risks and unforeseen events. However, we dreamed a long time to travel along in it, to experience his wonders, to stay against his challanges, to explore new planets and open them up for us. In a more distant future, this dream of mankind became a slow starting and flourishing reality. But despite the superluminal travel are often so long that we have to spend this time in deep sleep. But what happens when we suddenly wake up unexpectedly in such a journey? Are we really prepared for it?


Inhalt


01 Aufgestanden
02 Ausstieg
03 Es werde Licht
04 Langsam abtauen
05 Dornröschen
06 Frauengespräche
07 Identitäten
08 Beobachter
09 Durst und erkennen
10 Der erste Vorhang fällt 
11 Erwecker 
12 Dunkelheit
13 Bekanntschaften 
14 Erkundung
15 Aufladen
16 Gestalten
17 Der Schatten im Rücken
18 Misstrauen
19 Zusammenkunft

folgende Abschnitte sind zu erwarten (Arbeitstitel:)
20 Kommandozentrale ...erscheint nächsten Samstag...
21 Flucht
22 Treibgut
23 Neue Sphären
24 Lautlos im Raum (Epilog) 



DOWNLOAD (..stelle ich als PDF zur Verfügung, sobald die Geschichte fertig ist)

Die bisher veröffentlichte Geschichte lesen:

 Wakeup - Novelette auf Wattpad

Sonntag, 22. Juni 2014

SaturdayScenes

Seit einer kleinen Weile verfolge ich den Hashtag #saturdayscenes der nach einer Idee von John Ward kreiert wurde. Unter diesen Hashtag posten jeden Samstag Autoren Leseproben und Kurzgeschichten in englischer sprache aus allen möglichen Genres auf Google Plus, Twitter und anderene Social Media Platformen. Mitlerweile erweitert sich das ganze, indem die Autoren eigene Hashtags mit ihren Namen vorna und dem Begriff Scenes dahinter kreieren. Und was man dort zu lesen bekommt ist wirklich großartig.

Ich frage mich, ob eine ähnliche Aktion auch in deutsch existiert? Weiß das zufällig jemand?

@John Ward after my introduction in german and a little request for a german hashtag like this to my German Followers: thanks for the Idea #saturdayscenes . I joined as a reader and I liked it, what there was born from all the Authors postet in there,

Verweis zum Original Post auf Google+ 

Wer mehr über SaturdayScenes wissen möchte, sollte Johns Aufklärung darüber genau studieren.