News from "Lupin Wolf's Hörstückwelten"

Samstag, 20. September 2014

SaturdayScenes: Wakeup - 11 Erwecker


Es ist wieder Samstag und der elfte Teil meiner Kurzgeschichte wird fällig. Und nun merke ich wie schnell mich der Veröffentlichungsverlauf eingeholt hat. Ich arbeite immer noch an Teil 14 und muss mich wohl ein wenig sputen, ansonsten wird es wohl einige Pausen geben, die nichts mit Urlaub zu tun haben.
Und damit nicht genug, fällt mir doch erst jetzt ein kleiner Logikfehler innerhalb der Kapitel 1 und 2 auf. Die Überarbeitung folgt, wenn ich den Text komplett geschrieben habe für die Downloadbare Version. Was ich lustig dabei finde, das diese Kleinigkeit auch meinen Testlesern (noch) nicht aufgefallen ist.


Ich wünsche allen angenehme Samstags-Leseminuten.



Wakeup

von Klaus Schankin (alias Lupin Wolf)

Genre: SciFi / Cyberspace


11. Erwecker

Es hatte seine Barrieren und einige technisch wichtige Belange überprüft und abgearbeitet. Nun stand es im nächsten Raum und betrachtete ihn und seine Schläfer nüchtern. Der Raum war ein wenig größer als die anderen. Sechs Cryoschlafkapseln befanden sich darin, zwei beherbergten nicht mehr existente Lebensformen. Es hatte sich überlegt den anfänglichen Erfolg ein wenig zu beschleunigen. Anstatt nur eine Person aufzuwecken, würde Es nun alle vier auf einmal wecken. 

Dämmerlicht durchflutete den Raum und Es machte sich ans Werk. Die Weckprotokolle der Cryoschlafstätten wurden aktiviert und Es wartete das sich der erste rühren würde. Dann erinnerte es sich an das Problem mit dem Wasser und sorgte erneut dafür, das sich ein Wasserspender zwischen jener Stelle zwischen den Spinden befand, wie es ihn schon in dem anderen Raum installiert hatte. Obwohl, installieren war nicht das richtige Wort dafür. Eigentlich entstand es mehr aus der flimmernden Luft in der Ecke ohne das sich Es von dem Punkt im Raum bewegen musste. Ähnlich schienen sich auch die Cryoschlafkammern zu aktivieren, ganz so als ob Es dierekt damit verbunden war. Ein unbeteiligter Menschlicher Beobachter hätte das merkwürdig gefunden. Doch niemand war in dem Raum der diese Merkwürdigkeiten beobachten konnte.

Es analysierte die Cryoschläfer, bemerkte bei zwei von ihnen Implantate, startete den Aufladeprozess und sorgte dafür, das die Kontaktplatte genau an ihren dafür vorgesehen Platz saßen. Etwas das Es in dem anderen Raum dank der Unterbrechung an einem der Schläfer nicht mehr hatte vornehmen können. Doch als wirklichen Fehler sah Es nur teilweise darin, denn die Menschen nutzten dies als persönliche Aufgabe, was Es zeit gab sich um andere Dinge zu kümmern. Doch hier musste das nicht sein, es hatte genug Zeit alles vorzubereiten.

Zufrieden wartete Es ab und registrierte zufrieden die regelmäßigen Atemzüge der Cryoschläfer. Plötzlich registrierte Es an einer seiner Barrieren und Abwehrmechanismen eine Präsenz. Keine der anderen Schläfer, es war am Außenbezirk. Es war eine dunkle und unheimliche Präsenz der Wesen, die es abwehren sollte. Es mußte sich auf den Weg machen um die Präsenz einzufangen. Eine andere Information erreichte Es, die Frau die allein in dem zerstörten Raum aufwachte war nun unterwegs und fing an den Bereich zu erkunden.

Es wägte seine Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten ab und entschied die Frau gewähren zu lassen. Die andere Präsenz war wichtiger, auch wenn Sie sich in die Richtung einer der neutralen Kammern bewegte. Die Zeit würde reichen und Sie würde den Raum sicher nicht vorher erreichen. Er war verschlossen und der Raum in dem Es sich gerade befand lag auch auf ihren Weg. Die Menschen würden sie solange beschäftigen, und diue Erinnerung aller war eingeschränkt.

Es kontrollierte noch einmal die Cryo-Schlafkammern und verschwand aus dem Raum in die Richtung der Barriere.

ENDE Teil 11 - Fortsetzung folgt...

 Aber wer noch nicht genug hat und sich alles von Anfang an durchlesen mag, folge dem Link zum INHALTSVERZEICHNIS

Samstag, 13. September 2014

SaturdayScenes: Wakeup - 10 Der erste Vorhang fällt

So, nach einem Wochenende Pause kommt heute Teil 10 der SaturdayScenes Serienkurzgeschichte, die auch ein wenig länger ausfällt.


Ich wünsche allen angenehme Samstags-Leseminuten.



Was bisher geschah... The Story so far...


In einer fernen Zukunft wachten eine Frau und ein Mann in Cryokapseln auf. Beide haben keine Erinerung daran wo und wer sie waren, noch wie sie in die Cryoschlafkapseln gelangt sind. Nachdem sie es jeder für sich geschafft hatten das Notfunkgerät zu aktivieren und sich auf diese Weise eher zufällig gefunden haben machten sie sich daran aus den Kapseln zu steigen um nicht nur den Lichtschalter im Raum zu finden, sondern auch herauszufinden wo sie sich befinden, Dabei stellt sich heraus, das sie mit Technik anscheinend gut umgehen kann während er nur Alltagsdinge in dieser Hinsicht bewältigen kann. NAchdem sie es geschafft haben aus den Cryoschlafkapseln auszusteigen und den Lichtschalter zu finden wird klar, das sich beide in verschiedenen Räumen befinden. Ihr Raum ist verwüstet, die beiden weiteren Schlafkammern im Raum so schwer beschädigt das dessen Insassen tot sind. Sein Raum ist nahezu unberührt und zwei weitere Kapseln mit einem Mann und einer Frau darin vorhanden. Nachdem sie zusammen über Funk die beiden andernen aufgeweckt haben treten die nächsten Schwierigkeiten auf. Die Frau scheint kampferprobt zu sein und gewöhnt sich nur langsam an die Situation, der Mann ist Träger von zwei nicht aufgeladenen Beinprothesen. Die Technikerin bereitet sich darauf vor ihren Raum zu verlassen, um die anderen zu suchen.
In a distant future a woman and a man woke up inside Cryocapsules. Both have no Memory about where and who they are or how they got into the Capsules. After they had each done it to activate the emergency radio and have found themselves in this way, they made it out of the capsules to find the light switch in the room, but also find out where they are located, this case provides it turned out that she can deal apparently good with technology while he can only cope everyday things in this regard. Once they have managed to get out of the Cryocapsules and find the light switch thei are mentioned that both are located in different rooms. Her room is trashed, the other two sleeping chambers in the room so badly damaged that its occupants are dead. His area is almost untouched and two more capsules with a man and a woman in it. After they have waked up this two, together worked with only Radio Communication, next difficulty occurs. The woman seems to be battle-tested and used only slowly to the situation, the man is carrier of two naturally aspirated prosthetic legs. The female engineer is preparing to leave in front of her room to find the other.





Wakeup

von Klaus Schankin (alias Lupin Wolf)

Genre: SciFi / Cyberspace


 

10. Der erste Vorhang fällt

Sie hatte inzwischen alles aus den Spinden und Schränken geholt. Dazu noch das, was Sie aus den beiden beschädigten Cryokapseln bergen konnte. Zwei weitere Funkgeräte, drei Zugangs ID Karten, ein Verbandskasten, ein Werkzeuggürtel und ein Aufzeichner und eine weitere Lampe ohne Energie, eine etwa einen Meter lange Eisenstange und zwei Handtücher. Kleidungsstüke ausgebreitet. Kleidung für einen Mann und zwei Frauen. Es war einfach, was ihr auf keinen Fall gehören würde. Zövernd nestelte sie an dem Hemd der Männerkleidung und schlug es auf. Irgendwoher wußte sie, das sich dort ein Namensschild befinden mußte.

Sie hatte es gerade entdeckt und wollte den Namen lesen, als aus dem Funkgerät das geschrei eines Mannes ertönte und sie davon ablenkte. Er schrie und wimmerte, ein poltern war ab und an zu hören. Ihr Herz fing an zu rasen. Hatte Dornröschen etwa ihre Drohung wahr gemacht und Doc anfangen zu quälen?

"Doc" rief sie so laut sie konnte. "Halt durch, wehr dich. Und wenn ich dich Schlampe in die Finger..."

Weiter kam sie nicht, Doc's Stimme unterbrach sie. "Nein, es ist der Südländer. Der dreht völlig durch.”
“Wieso? Was ist mit ihm?”

“Ich weiß auch nicht.” entgegnete er. “Als wir festgestellt hatten das er Beinprothesen hat schien es erst als wäre er völlig weggetreten udn dann riß er sich los und wälzt sich nun auf dem Boden rum. Ich bekomm ihn einfach nciht richtig zu fassen und die Amazone war wie erstarrt vorhin.”

“Halt ihn fest, nicht das ihn etwas passiert.” rief sie in das Mikrofon.

“Das versuch ich doch schon.”

Sie biß sich auf die Lippe. Was war in dem MAnn gefahren? Eine Art Koller wegen des langen Cryoschlafs? Möglich wäre es, aber sie war kein Arzt und helfen konnte sie ohnehin kaum. Sie war noch in ihren Raum gefangen und wußte nicht einmal wo sich die anderen befanden. Sie ließ sich auf den Boden nieder sinken und betrachtete das Hemd.

“Das Namensschild” schoß es ihr durch den Kopf und las mit großen Augen “Captain Samuel Andersan”.

“Der Captain...” entfuhr es ihr laut.

“Was, ist der Irre etwa der Captain?” kam es fragend neben dem Lärm des noch immer schreienden Südländers zurück.

Sie seufzte “Nein, der Mann in der anderen Cryokapsel bei mir ist...” sie korrigierte sich “...war der Captain. Samuel Anderson, hast Du den Namen schon einmal gehört?”

“Nein” entgegnete er während das gebrüll des Südländers langsam in ein wimmern überging. “Also er kommt mir bekannt vor, aber ich weiß nicht wieso.”

“Mir geht es genauso.” entgegnete Sie.

“Ja, er hätte uns bestimmt einiges beantworten können.” sagte er um dann plötzlich eine ganz unerwartet zu fragen “Und du, wie heißt Du?”

Erstaunt blieckte sie auf das dunkelblaue Hemd und dann auf die weiße und die olive Uniformen bevor sie antwortete “Also ich..ich bin..” stotterte sie. “Ich muss da erst noch nachschauen.”

“Tu das, inzwischen kümmer ich mich um meinen PAtienten” hüstelte er zurück. Und mehr zu sich slebst sagte er noch “Hoffentlich bleibt er so ruhig und flippt nicht ncoh einmal aus.”

Bei seinen letzten Worten schmunzelte Sie und bedauerte, nicht bei den anderen zu sein. Sie würde sich bald auf den Weg machen nachdem sie wenigsten ihren NAmen in Erfahrung gebracht hatte. Zumindest hoffte Sie, das es der richtige Name war. Aber nur eine Uniform, so sahen die Kleidungsstücke zumindest alle aus, konnte ihr nur passen. Sie schaute sich zuerst die weiße an. Von der Statur her schien sie eher für eine Frau gemacht worden zu sein, die ein wenig größer als Sie war. Dann las sie den Namen auf dem Schild.

“Flora Mawson”

Sie betrachtete sich die Uniform genauer. “Medizinisches Personal, eine Krankenschwester”schoß es ihr duch den Sinn. Das würde zum Teil ihren Umgang mit den Cryokapseln erklären. Auch Krankenschwestern konnten so etwas, aber irgendwie glaubte sie nicht so daran das sie eine war. Die Medizinischen Anzeigen der Kapsel waren ihr ein Rätsel. Sie griff nach der oliven Uniformbluse und las.

“Susan Bevan”

Die Farbe der Uniform sagte ihr plötzlich klar und deutlich, das sie zu einer Technikerin gehörte. Zu Ihrer Uniform?

“Und wie ist denn nun dein Name?” fragte Doc ungeduldig.

“Ich weiß nicht.” sagte sie und hätte er ihre Augen sehen können ware ihm der Schalk darin aufgefallen, der auf einmal überdeutlich in ihren grünen Pupillen aufblitzte. “Du hast nun die Wahl zwischen Flora und Susan. Welcher gefällt dir denn besser?”

Sie konnte nicht anders und grinste. Instinktiv und ohne die Uniform anzulegen wußte sie es ja schon, aber sie mußte sich diesen kleinen Spaß einfach erlauben.

“Was?”fragte Doc verdattert zurück. Man merkte das er mit dieser Reaktion überhaupt nicht gerechnet hatte.

“Nun sag schon, welchen Namen magst Du lieber?” fragte sie nun mit fester Stimme.

“Frauen” dachte Doc nur. Er wußte, wenn seine Antwort falsch war würde sie es ihm übel nehmen. Und er ahnte das sie genau wußte wie sie hieß. “Ich weiß nicht. Vieleicht lieg ich ja falsch. Flora klingt nett. Susan auch. Ich glaube du...” ein Krachen gepaart mit einem häßlichem quitschen und knirschen unterbrach ihn.

“Doc?” rief sie entsetzt. “Was passiert da gerade?”

Einen moment war es ruhig. Nur ein leises rauschen bis Doc fassungslos antwortete. "Dornrösschen hat ein Spinte zerfetzt."

"Sie hat was?" hakte Susan noch einmal nach.

"Jetzt schaut doch nicht so belämmert." kam es aus dem Kopfhörer. "Ich hab anscheinend auch sowas, nur funktioniert meins noch."

Susan konnte nicht sehen wie die Amazone auf ihren Arm deutete, doch sie konnte sich denken von was sie sprach. Sie wurde blass bei dem Gedanken, denn die Amazone hätte Doc ohne Probleme mit dem Ding umbringen können.

Doc schien dieselben Gedanken zu haben. "Zun Teufel, und das sagst du uns erst jetzt? Also wat das vorhin keine Drohung gewesen?"

"Reg dich ab Doc. Bia eben wusste ich das doch selber nicht"

"Was?" entgegnete er und schluckte hörbar. "Soll das bedeuten das du mich durch Zufall versehentlich hättest abmueksen können und dir wäre dazu nur ups, tschuldigung eingefallen?" rief er halb panisch.

"Doc, bleib mal ganz locker. Das schaffe ich auch ohne das Teil." Und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu "Aber du hast recht, das hätte tatsächlich passieren können. Tschuldige."

Susan hatte bis jetzt nur zugehört doch nun fing sie an sich ihre Techniker-Uniform anzuziehen. Nachdenklich fragte sie "Mal abgesehen davon das der Arm ungewöhnlich kräftig für eine Prothese ausgelegten ist. Wieso funktioniert er und die Beine von dem Südländer nicht?"

"Das würde mich auch interessieren." sagte der Südländer mit krächzender Stimme. Keiner der drei hatte nach dem zertrümmern der Spinte weiter auf ihn geachtet.

"Vielleicht...wartet einen Moment." sagte die Amazone.

Susan zog den Verschluss der Uniform zu und legte sich zufrieden den Gürtel um. Die Kleidung passte ihr wie angegossen. "Was macht sie?"

Es war der Südländer der antwortete "Sie ist zu meiner Kapsel gerannt und fummelt im inneren herum."

"Induktionskontaktplatten" rief die Amazone. "Ich erinnere mich, ich hab eine von meinen Arm genommen als ich aufstand."

"Natürlich." rief Doc und Susan hörte ein leises klatschendes Geräusch. Wahrscheinlich hatte er sich die Hand vor die Stirn geschlagen. "Und seine Hosenbeine waren nicht hoch gekrempelt. Entweder er oder die, die ihn in den Cryosarg steckten mußten das vergessen haben."

Eine Erinnerung tauchte in Susans Gedächtnis auf. "Die Ladung von Miss Amazonia dürfte aber auch nicht vollständig sein. Die Kapseln fangen mit Ladestrom erst an, wenn der Auftauprozess beginnt. Ist alles noch nicht so lange her."

"Also sollten beide erstmal Aufladen?" fragte Doc unsicher.

"Sie hat recht." sagte die Amazone überrascht. "Ich hab den Ladeindikator gefunden, ist nicht viel Saft und ich müsste eine Weile an die Dose."

Susan schnürrte aus dem Hemd des Captains ein Bündel mit den Sachen, die sie gefunden hatte. "Dann macht das. Ladet euch auf. Ich versuche inzwischen hier raus zu kommen und zu Euch zu finden."

Sie hörte einen überraschten Ausruf, das in ein schmerzvolles Stöhnen überging.

"Na los Doc, pack mal mit an damit wir Humpelbein zu seiner Steckdose tragen können." sagte die Amazone bestimmt.

"Na schön. Und was machen wir danach?" fragte Doc ein wenig missmutig.

Susan kniete sich vor das Loch im Boden hin und leuchtete mit der Lampe hinunter. Zweieinhalb bis drei Meter mußte sie bis zum Boden überwinden. Der Raum hatte genau wie der gelitten, in dem sie sich gerade befand.

"Och, du könntest dir die Schränke und Klamotten vornehmen. Dann wißt ihr wenigstens wer ihr seid und was ihr noch an Ausrüstung habt." sagte sie. "Die beiden anderen könnten auch erzählen was es mit ihren Dasein als Halb-Cyborg auf sich hat, sollte ihnen was dazu engefallen sein."

"Gut." keuchte Doc. Er war wohl anscheinend dabei den Spdländer auf das Cryobett zu hieven.

"Ich mach mich dann mal auf den weg. Ihr seit ja beschäftigt." feixte sie. "Ach und Doc."

"Ja, was ist noch?"

"Susan"

"Was ist mit der?" fragte die Amazone.

"Dein Name?" fragte Doc etwas weniger angestrengt. "Gefällt mir, hallo Susan."

Ein genervtes aufstöhnen der Amazone war zu hören "Könnt ihr nicht ein anderes mal flirten?"

"Ja du kannst mich auch mal gern haben." sagte Susan nur. "Bis später, hoffe ich."

Mit diesen Worten hangelte sie sich durch das Loch hinab, begleitet von einem belustigten gegluckse zweier Männer im Funk.

"Ach haltet die Klappe." hörte sie die Amazone rufen.

ENDE Teil 10 - Fortsetzung folgt...

 Aber wer noch nicht genug hat und sich alles von Anfang an durchlesen mag, folge dem Link zum INHALTSVERZEICHNIS

Freitag, 29. August 2014

SaturdayScenes: Wakeup - 09 Durst und Erkennen

Ich komme doch noch vor meinen Urlaub dazu, einen weiteren Teil spät am Abend zu veröffentlichen. Schön, damit brauch ich die #SaturdayScenes_de dann nur mit dem Ausfall des nächsten Wochenendes unterbrechen. Und obwohl ich kaum Internetmöglichkeiten während meines Kurzurlaubs habe, kann ich mir zwischendurch auch ein wenig Zeit nehmen, um weiter an Wakeup zu schreiben.

Nach dem Anfang von Teil 13 habe ich nun geschätzt die hälfte fertig - und ja, es ist eine größe Kurzgeschichte geworden als das, was ich Anfangs im Sinn hatte. Ich hoffe trotzdem das es nicht zu langweilig für die Mitleser wird.


Ich wünsche allen spannende "SamstagsSerien"-Leseminuten.




Wakeup

von Klaus Schankin (alias Lupin Wolf)

Genre: SciFi / Cyberspace

09. Durst und erkennen


Er hatte schreckliche Kopfschmerzen und fühlte sich nicht gut. Sein Halz kratzte und er hatte furchtbaren Durst. Er bemerkte den Mann, der sich um ihn kümmerte und bat ihn um Wasser. Alles war wie in feste Watte gepackt, sein Blick schien durch einen dichten Nebel getrübt zu sein. Oder war das alles nur ein Teil seines zustandes? Er atmete mehrere male tief durch, dann hörte er wie sich mehrere Personen anscheinend um sein Wasser kümmerten, so als müßten sie es erst suchen. Sonderbar. Und wo war er eigentlich? Seitdem er wach war zermaterte er sich schon das Hirn darüber. Er hatte sich aufgerichtet um aufzustehen, und dann gaben seine Beine nach und er fiel der länge nach hin. Während sein Wasser gsucht wurde, versuchte er aufzustehen. Doch wieder fiel er hin. Hätte der Mann, der von der maskulinen Schönheit Doc genannt wurde, ihn nicht aufgefangen, wäre er wieder auf dem Boden gelandet. Schlagartig traf ihn die Erkenntnis und er stammelte.

"Meine Füsse, ich spüre meine Füsse nicht mehr."

Bestürzt schaute Doc auf seine Beine und auch die Amazone lief zu ihnen und fragte "Was hat er? Wieso spürt er seine Füsse nicht?"

"Ich...ich weiß es nicht." stammelte Doc unsicher.

Er wollte nach seinen Füssen schauen, doch irgendwie hatte er Angst davor, Angst das sie nicht da waren. Die Amazone bemerkte es und lächelte, was ihr kantiges Gesicht merklich weicher erscheinen ließ.

"Keine Sorge, sie sind noch dran." sagte sie und reichte ihm einen Becher. "Trink das, dann geht es dir wieder besser."

Er nahm den Becher und trank einen Schluck. Sie schaute Doc an und dieser zuckte nur mit den Schultern. Seufzend hockte sie sich vor ihn und griff kräftig an seinen Unterschenkel.

"Und, fühlst du das?" fragte sie ihn dabei ernst.

Er schüttelte den Kopf. "Nichts." antwortete er.

"Zieh seine Schuhe aus Doc." sagte sie und er schaute irritiert zu, wie Doc erst zögernd und dann entschlossen seine Schuhe auszog. Dann zov er die Socken herunter was die Amazone nickend zur Kenntnis nahm. Zum vorschein kamen ein paar ganz gewöhnlich ausschauende Füße. Doc zuckte mit den Schultern.

"Na schön, merkst du etwas wenn man deinen Oberschenkel berührt?" fragte wr ihn und griff im gleichen Augenlick zu.

Irritiert bemerkte er die berührung. "Da schon." antwortete er

"Geh mit der Hand weiter runter." sagte die Amazone und wie zu sich selbst sagte sie in den Kopfhörer "Ja, das Wasser ist zwischen den Schränken. Und unser schlafender Prinz fühlt seine Füße nicht mehr. ... Nein, wissen wif nicht. Kann das was mit dem langen Cryoschlaf zu tun haben?" Sie schaute zu Doc, der nur die Schultern zuckte und mit seiner Hand nun unter dem Knie fühlte. "Auch keine Ahnung...oh mann." stöhnte sie und verdrehte dabei die Augen.

Fast hätte er nur weiter die Szenerie beobachtet und gar nicht bemerkt, das er die berührung unterhalb der Knie nicht mehr fühlte. "Halt" rief er erschreckt.

Beide erstarrten vor ihm während Doc hastig seine Hand zurück zog.

"Was ist, hast du Schmerzen? Tut mir ehrlich leid. Ich wollte dir nicht..." stammelte Doc und wurde von ihm unterbrochen.

"Nein, das nicht. Keine Schmerzen. Ich fühle ab da nur nichts mehr." lenkte er hastig ein.

Die beiden starrten ihn nur an. Er wußte selbst nicht was er davon halten sollte. Unterhalb seiner Knie schien er gelähmt zu sein. Schließlich bewegten sich die beiden fast wie eine Einheit und begannen seine Hosenbeine hoch zu krempeln so weit diese es eben zuließen. Und dann starrten all auf die feinen Narben, die sich kreisförmig um seine Beine unterhalb der Kniekehlen zogen. Zuerst passierte nichts, dann stand die Amazone auf nachdem sie ihren Arm einige Augenblicke betrachtet hatte. Sie schien auf einmal nichts um sie herum wahr zu nehmen.

“Prothesen, und er hat keinen Saft mehr.” sagte Doc überrascht in das Funkgerät, das er aus der Kapsel genestelt hatte.

Plötzlich wechselte die Szenerie vor seinen Augen. Das innere eines Militärzeltes ersetzte auf einmal die Kammer mit den Cryosärgen. Um ihn herum hastige Bewegungen, Leute die durcheinander rannten. Ein Alarm heulte los, Schüsse fielen und Granateinschläge waren um ihn herum zu hören. Er wollte raus, den nächsten Graben aufsuchen und raus aus der Stoffbesetzten Zeilscheibe des Zeltes. Er erreichte gerade den Ausgang, schlug die Stoffbahnen zur Seite und lies noch einen Mann an sich vorbei durch den Ausgang hechten als ihn eien riesiege Faust zu packen schien und davon schleuderte. Gräßliche Schmerzen durchfluteten ihn und brachten ihn zum weinen und zum wimmern. Blut strömte aus einer Wunde an seinen Unterleib, Er wollte aufstehen und weg rennen, doch er brach kaum, das er auf den Kniene war vor Schmerzen halb ohnmächtig zusammen. Er wischte sich die Augen sauber und schaute nach unten auf seine Beine .... und dann sah er es und schrie sich vor verzweiflung und schmerzen die Kahle aus dem Leib bevor eine dunjkle gnädige Ohnmacht ihn umfing.

Doch die Stille währte nciht lange, ein Krachen gepaart mit einem häßlichem quitschen und knirschen ließ ihn wieder die vor Erschöpfung schweren Augenlieder öffnen. Gleichzeitig fiel er zu Boden und der Mann, den sie Doc nannten sprang erschreckt und fluchend auf die Beine und schaute fassungslos in die Richtung aus der das Geräsuch gekommen war.

ENDE Teil 09 - Fortsetzung folgt...

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Samstag, 23. August 2014

SaturdayScenes: Wakeup - 08 Beobachter

Wie versprochen gehts heute weiter mit der kleinen Geschichte. Und wer es bisher nicht bemerkt hat, meine Schreibarbeiten sind in einen neuen Blog umgezogen. Ich fand es notwendig, da sich mein anderer Blog vom Design weniger gut zum lesen von Geschichten eignet, für meine Aktivitäten als Sprecher aber genügt. Sollte jemand das alte Inhaltsverzeichnis gespeichert haben, ersetzt es bitte mit dem Link am Textrende.

Bedauerlicherweise muss ich dann wieder einen Veröffentlichungsstop für zwei Wochenenden einlegen. Nicht weil mir der Textfluss ausgegangen ist, im Gegenteil - bis Teil 12 ist Wakeup bereits fertig geschieben, Teil 13 wird nebenher sicher bis dahin auch fertig sein. Aber auch ich brauch einmal Urlaub und werde ihn genießen ohne viel im Internet unterwegs sein zu können.


Ich wünsche allen angenehme Samstags-Leseminuten.
#scifi #kurzgeschichte #wakeup #LupinWolf  #saturdayscenes  #saturdayscenes_de #Saturdayserials


Wakeup

von Klaus Schankin (alias Lupin Wolf)

Genre: SciFi / Cyberspace


08. Beobachter


Gefühllos schaute Es wieder interessiert dem Treiben der aufgewachten Schläfer zu, nachdem andere Dinge Es eine Weile davon abgelenkt hatten. Vier waren in getrennten Räumen schon erwacht und Es beglückwünschte sich insgeheim, das ey abgelenkt worden war. So waren sie ersteinmal beschäftigt und konnten sich ersteinmal langsam an die neue Situation gewöhnen, bevor sie sich an ihre Umgebung anpassen und mit den Dingen richtig umgehen lernen mussten. Die Umstände hatten Es ja dazu gezwungen und Es hatte keine andere möglichkeit gesehen als diesen Weg. Die Menschen agierten und lebten anders in ihrer Welt und es würde Zeit brauchen bis sie alles akzeptiert hatten. Es beschlossen sich ersteinmal nicht weiter einzumischen und sich nicht zu erkennen zu geben solange es nicht erforderlich war.


Es wollte sich gerade abwenden um sich wieder um die anderen da draußen zu kümmern.

Doch in dem Moment stellte der, den Sie fälschlicherweise Doc nannten eine Frage: “Du hast nicht zufällig etwas trinkbares gefunden?”

Wenn Es zu empfindungen fähig gewesen wäre würde “überrascht” sicher dem am nächsten kommen, was es jetzt fühlen müßte. So aber wunderte Es sich nur und überlegte was “Doc” damit meinte und warum der Mensch am Boden nach Wasser verlangte? Es hatte sowas für unmöglich gehalten und doch passierte genau das. Es Gedanken überschlugen sich, rasten förmlich um eien Lösung zu finden. Und rasen war sicher das richtige Wort, denn Menschen waren nciht in der Lage in diesen Geschwindigkeiten zu denken. Es hatte ihnen nicht schaden wollen, Es durfte das auch nicht.
Die, die Sie “Amazone” nannten schien ebenfalls verwundert. Sie hielt einen Moment inne bevor Sie Antwortete “Nein, und ehrlich gesagt hatte ich komischerweise bisher nciht daran gedacht zum Teufel. Ich dachte Ihr hättet Wasser und Nahrung.”
Ihre Stimme klang neben all Ihrer entschlossenheit und härte auch ein wenig verzweifelt. Es wußte. das sich die Menschen gleich auf die Suche nach trinkbaren und Nahrungsmitteln begeben würden. Es war niht notwendig, doch es mußte wohl etwas zur verfügung stellen. Ein Begriff tauchte vor Es auf aus dem inneren einer Datenbank:
“Phantomschmerzen”

Die Definition allerdings bedeutete, das eine amputation eines Körperteils stattgefunden haben musste. Das war hier nicht der Fall. Es dachte und suchte weiter, was dieses Phänomen ausgelöst haben könnte, agierte aber gleichzeitig. Es musste vorsichtig sein damit die Menschen es nciht doch bemerkten und bewegte sich auf eine kleine freie versteckte Ecke zwischen den Schränken zu. Hier war normalerweise nichts, doch Es arbeitete nun daran einen Wasserspender dort zu lokalisieren und hoffte das die Menschen dies nicht bemerkten. Es hatte diese Nische bewußt ausgewählt weil sie von Ihnen übersehen werden konnte.

Nachdem Es fertig war, zog es sich wieder an den äußersten Rand des Raumes zurück und wartete ab. Die Amazone lies die Sachen, die sie aus den Spinden geborgen hatte achtlos fallen und schaute sich im Raum erneut um. Auch “Doc” stand auf und schaute sich um bis Er mit einem lautem “Hallelujah” den Wasserspender in der Nische fand.

“Habt ihr etwas gefunden?” fragte die andere weibliche über Funk.

In dem Moment begriff Es, das es wohl auch bei Ihr eine solche veränderung im Raum vornehmen musste, sonst würde auffallen das etwas nciht stimmte. Die Räume waren nahezu identisch, wenn man die Beschädigungen mal außer acht lies.

Niemand von Ihnen bemerkte, wie Es den Raum verließ und bei der einen auftauchte. Es schaute sich die Nische an, doch dort war es nciht möglich einen solchen Wasserspender zu instsallieren. Die Spinte waren zerrissen, ein Teil durch ein Loch im Boden zerstört. Es überdachte die Situation kurz und kam schließlich zu dem Schluß das es ihr deswegen nciht auffallen würde, das dort etwas fehlte.

Es bekam noch mit wie die anderen Ihr berichteten das sie Wasser gefunden hätten und wo es bei Ihr sein müßte, Sie enttäuscht das Loch und die Beschädigungen an der Stelle schilderte und sich daran machte die Spinde und den Raum zu durchsuchen.
“Ich werde nachschauen was ich gebrauchen kann udn dann mache ich mich auf den Weg. Ich kann hier nicht ewig bleiben, und werde durch den Boden einen Raum tiefer gehen. Vielleicht schaut es dort besser aus und ich finde einen sicheren Ausgang.”
Zufrieden verschwand Es, sie waren nun mit anderen Dingen beschäftigt und Es musste sich jetzt endlich um die andren kümmern. Es hatte noch viele andere Aufgaben. Und die neue Aufgabe, über die es seit eben nachdachte mußte auch gelöst werden.

ENDE Teil 08 - Fortsetzung folgt...

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Sonntag, 10. August 2014

SaturdayScenes: Wakeup - 07 Identitäten

Damit geht Wakeup heute in die siebte Runde, Und um es gleich vorweg zu nehmen, die Fortsetzung wird erst in zwei Wochen gepostet da ich am nächsten Wochenende leider anders eingespannt bin.


Ich wünsche allen angenehme Samstags-Leseminuten.

#scifi #kurzgeschichte #wakeup #LupinWolf  #saturdayscenes  #saturdayscenes_de #Saturdayserials


Wakeup

von Klaus Schankin (alias Lupin Wolf)

Genre: SciFi / Cyberspace

07. Identitäten


Er keuchte und fiel zu Boden, nachdem ihn die Amazone mit einem überraschten Aufschrei fallen ließ und sich kampfbereit in die Richtung drehte wo der dumpfe Aufprall hergekommen war. Er brauchte einen Moment um wieder normal Luft zu bekommen und sich ebenfalls in die Richtung zu drehen. Er hatte es noch nicht ganz geschafft, da wurde er schon wieder gepackt und von ihr in die Richtung gezerrt. Es war die dritte Cryokapsel, aus der der andere Mann gefallen war. Kaum hatte er das erkannt wurde er auch schon in die richtung des Mannes gestoßen.

"Los, hilf ihm, Doc" herschte ihn die Amazone an. Sie ging weiter zur Kapsel, griff hinein und holte etwas daraus hervor und fingerte daran herum. "Nun mach schon Doc. Oder brauchst du eine extra Einladung ?" Ihr Ton verschärfte sich.

"Doc?" wiederholte er leise fragend.

Sie runzelte die Stirn und schaute ihn eindringlich an "Du bist doch Arzt oder?"

Er überlegte. Arzt, da war etwas. Etwas wie eine Art Wunschtraum, doch gleichzeitig fühlte es sich irgendwie falsch an. "Ich....glaube nicht" sagte er zögernd.

Sie verdrehte die Augen und seufzte. "Egal, solange du mir deinen Namen nicht verrrätst nenn ich dich erstmal Doc. Immerhin hast du uns aufgetaut.

Er zuckte die Schultern und wollte ihr entgegnen das es eigentlich seine Gesprächspartnerin am anderen Funkgerät war, die ihn durch das für ihn komplizierte verfahren geleitet hatte. Doch sie unterbrach ihn schroff, noch bevor er einen Ton hervorbrachte.

"Und jetzt kümmer dich endlich um den da, sonst mach ich dir Beine. Na los!"

Resignierend ging er zu den am Boden liegenden Mann. Er bewegte seine Hände und wollte sich anscheinend auf ihnen nach oben stemmen. Doch seine Arme gaben, kaum das er sich ein paar wenige Zentimeter hoch gestemmt hatte, wieder kraftlos nach. Er half ihm soweit auf auf das er sich sitzend an den Cryotank anlehnen konnte und sah in das erschöpfte Europäisch-Südländische Gesicht des Mannes.

"Atmen sie erst einmal tief durch und machen sie langsam." sprach er den Mann an und schaute wieder zu der dunkelhäutigen Amazone hinüber. Sie hatte sich von ihnen entfernt und ging mit dem Funkgerät diskutierend auf die Schränke zu.

Doch noch ehe er sich Gedanken darum machen konnte sprach ihn der Südländer krächzend an. "Was ist passiert und wo bin ich?"

Er seufzte, diese Frage wurde heute schon zu oft gestellt ohne beantwortet zu werden. Er versuchte es ihm so gut wie möglich die Situation zu erklären und fragte den Südländer schließlich nach seinen Namen. Er hatte gehofft das wenigstens er sich daran erinnern konnte, doch er war auch nicht überrascht das der Südländer sich ebenfalls nicht erinnern konnte. Resigniert schaute er wieder zu der Amazone, die begonnen hatte die Schränke zu durchsuchen. Sie zerrte gerade einige Kleidungsstücke hervor als der Mann neben ihn anfing zu husten und ihn mit den nächsten Worten verblüffte.

"Kann ich einen Schluck Wasser haben, mein Hals ist so trocken?"

Er schwieg und starrte den Mann nur fassungslos an. Wasser oder etwas anders? Er hatte gefühlt Stunden in der Dunkelheit Züge bracht bevor er die Funkeinrichtung in Gang gebracht und Sie am anderen Ende hatte. Danach die Lichtsuche und die, wie ihm schien, ewig lange Zeit bis er die Amazone und den Südländer wach bekommen hatte. Das alles hatte ihn so abgelenkt das er bis jetzt weder an Getränke noch Nahrung gedacht hatte. Was sollte er tun, oder besser sagen?

"Bitte, nur einen Schluck" sagte der Südländer.

Doc stand auf und schaute zur Amazone, die nachdenklich auf die Kleidungsstücke starrte. Zögernd rief er ihr zu "Du hast nicht zufällig etwas trinkbares gefunden?"
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ENDE Teil 07 - Fortsetzung folgt...

Aber wer noch nicht genug hat und sich alles von Anfang an durchlesen mag, folge dem Link zum INHALTSVERZEICHNIS